Liebe Jugendwarte/innen,

sehr geehrte Kommandanten,

 

Nachdem gestern die Schreiben vom Staatsministerium und das vom LFV Bayern versendet wurden, habe ich mir die Schreiben angesehen und gewisse Unterschiede festgestellt, die sich in ihren Aussagen nicht wirklich decken. Hier die Schreiben, die den Übungsbetrieb für JF regeln.

Im Schreiben des Bayerischen Staatsministerium steht folgendes in den hervorgehobenen Textpassagen auf der Seite 2 und auf der Seite 3 (siehe PDF) . Das heißt, derzeit nicht für die Jugend, da sie nicht für den Erhalt der Einsatzbereitschaft stehen und es derzeit nicht unabdingbar notwendig ist.

 

Dagegen steht im Schreiben vom LFV auf Seite 3 und 4 folgendes (siehe PDF)

 

Bayerischen Staatsministerium heißt es, nur für den notwendigen Erhalt. Also nicht für die Jugend.

Im LFV werden in 3 Stufen Vorschläge für den Übungsbetrieb gemacht. Alles natürlich unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstände………………..

 

Nachdem derzeit alles gelockert und wieder hochgefahren wird, wissen wir nicht, wie sich das in den kommenden 2 – 3 Wochen auf die Fallzahlen auswirken wird.

Daher sollten wir diese Zeit bis nach Pfingsten noch abwarten, um dann über weitere Schritte und Lockerungen nach zu denken und zu Informieren.

 

Warum nach Pfingsten?

Sollten die Fallzahlen doch wieder nach oben gehen, laufen wir nicht Gefahr die Freiwilligen Feuerwehren durch Corona zu gefährden.

Bis dahin haben die FW Zeit sich Material zum Schutz der Jugendlichen zusätzlich zu besorgen.

Außerdem können sich die Jugendwarte mit den Kdt. bis dahin in Ruhe absprechen und einen geregelten Übungsbetrieb anbieten.

 

Nach Abstimmung mit Willi Vogl, empfehlen wir basierend aus dem Grund der Aufrechterhaltung für den Einsatzdienst (gemäß dem Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums),

den Feuerwehrdienst unter 18 Jahre bis nach den Pfingstferien ruhen zu lassen .

 

Beste Grüße

Martin Kowalski

 

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Kreisbrandinspektion Erding

Martin Kowalski

Kreisbrandmeister      

Kreisjugendfeuerwehrwart

Fachbereich Kinderfeuerwehr

Fachbereich Brandschutzerziehung

1.Jugendwart Freiwillige Feuerwehr Markt Isen

Feldstraße 7

84424 Isen

Tel: 08083-9182   -   Fax:08083-908508   -   Mobil:0171-6151542

martin.kowalski@kfv-erding.de

www.kfv-erding.de

Neuer Rekord beim Wissenstest mit anschließendem Kreisjugendfeuerwehrtag

in Maria Thalheim am 19.10.2019

 

342 Jugenfeuerwehrler/innen und 47 Betreuer/innen aus 29 Feuerwehren

.... das muss uns erst mal jemand nachmachen!

 

Bei bestem Wetter reisten gestern viele Feuerwehren nach Maria Thalheim, um sich dort den Aufgaben des Wissenstestes zum diesjährigen Thema Erste Hilfe zu stellen. Den Theorieteil ergänzten acht praktische Stationen, wie z. B. die stabile Seitenlage, Notfallzeichenmemory, das richtige Absetzen eines Notrufes sowie lustige Aufgaben, wie z. B. Bierkistenstapeln, Sandsäckefüllen....

Im Anschluß daran fand der diesjährige Kreisjugendfeuerwehrtag statt. Kreisjugendfeuerwehrwart Martin Kowalski freute sich über die große Teilnahme, zu der auch viele Ehrengäste, darunter Vetreter aus Politik, der Kreisbrandinspektion  und der Senioren der Kreisbrandinspektion gehörten.

Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Maria Thalheim für die perfekte Organisation!

Herzlich willkommen FF Eicherloh

 

Eicherloh – „Du bist auch Feuer und Flamme? Dann komm zu uns“, heißt es auf dem Flyer der neu gegründeten Jugendfeuerwehr Eicherloh. Im Januar wurde dort eine Jugendgruppe ins Leben gerufen. Zahlreiche Jugendliche haben sich seitdem bei Gruppenleiterin Monika Seidel gemeldet.

Die 37-jährige Atemschutzträgerin, First-Responder-Ausgebildete und Truppführerin ist selbst bereits mit 16 Jahren in den Feuerwehrdienst eingetreten. Gemeinsam mit ihrem Partner Marcus Seidel und Christian Albert möchte sie die Begeisterung für die Feuerwehr an die Eicherloher Jugend weitergeben.

„Wir wollen auf spielerische Art die Aufgaben der Feuerwehr zeigen“, erklärte sie beim ersten Informationsabend den Interessierten. Dabei sollen neben dem Allgemeinwissen für das Praktische auch Kameradschaft und Hilfsbereitschaft im Fokus stehen. „Nebenbei wollen wir euch an den aktiven Dienst heranführen“, sagte Seidel. So soll die Jugendgruppe die Möglichkeit haben, bei Atemschutzübungen zuzuschauen und bei gemeinsamen Übungen mitzumachen oder „Opfer“ zu spielen. Auch theoretisches Fachwissen wird den Nachwuchs-Feuerwehrlern vermittelt.

Der Spaß an der Sache soll dabei jedoch keinesfalls zu kurz kommen, wie sich die drei Gruppenleiter einig sind. Geplant sind deshalb unter anderem Gemeinschaftsübungen mit den Jugendgruppen der Nachbarorte, Ausflüge ins Hallenbad, ein Zeltlager oder auch Besuche bei anderen, größeren Feuerwehren.

Die neue Gruppe trifft sich ab sofort alle zwei Wochen immer dienstags um 18 Uhr am Feuerwehrhaus. JULIA ADAM

 

Quellenangabe: Erdinger Anzeiger vom 02.02.2019, Seite 35

 

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