Wissenstest mit Kreisjugendfeuerwehrtag

am 20.10.2017 in Wartenberg

Vielen Dank an die FF Wartenberg!

Teilgenommen und bestanden haben die Jugendfeuerwehren aus:

Altenerding, Berglern, Bockhorn, Dorfen, Eichenried, Erding, Fraunberg, Hofstarring, Hohenpolding, Hörlkofen, Inning am Holz, Isen, Langengeisling, Langenpreising, Maria Thalheim, Niederding, Notzing, Ottenhofen, Pyramoos, Sankt Wolfgang, Sulding, Walpertskirchen, Wartenberg und Zustorf

 

DANKE an die Moosburger Zeitung

Rauchende Köpfe

Rekord: Kreisjugendfeuerwehrtag mit 285 Teilnehmern

Wartenberg – „Atemlos durch die Nacht“ – laut singend zog eine große Gruppe der Jugendfeuerwehr Dorfen am Samstag durch Wartenberg. Es war Kreisjugendfeuerwehrtag, und auch die Dorfener marschierten von Station zu Station. Auf und vor dem Spielplatz galt es, C-Schläuche schnell aufzurollen. An einer anderen Station wurden genau diese Schläuche wieder ausgeworfen: Kegeln mit Feuerwehrschläuchen. Ein Jugendlicher fluchte gewaltig, weil sein Wurf sauber daneben ging. 285 Teilnehmer waren es heuer, so viel wie nie zuvor. Daher wurden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt, die Fahrzeughalle diente als Speisesaal.

Hinter dem Feuerwehrhaus überprüfte eine andere Gruppe, was alles an dem Verteiler montiert wurde. Im Schulungsraum herrschte zugleich gespannte Ruhe wie bei einer Mathe-Ex: Wissenstest, zum Thema „Fahrzeugkunde“. Die Helme lagen mitten auf dem Tisch, daneben die Spezi-Flaschen. Auch im Jugendraum rauchten die Köpfe: Da war das Auswertungsteam bei der Arbeit.

Und noch jemand bekam einen rauchenden Schädel: Manfred Limmer, Ex-Kommandant in Maria Thalheim. Er beobachtete alles sehr genau, denn 2019 ist Thalheim mit der Ausrichtung dran. „Das ist eine Herausforderung“, sagte er. Die Wartenberger haben sie bestanden. Kreisjugendwart Martin Kowalski: „Großes Lob an die Wartenberger. Die haben das großartig organisiert. Steffi Gruber und ihr Team haben das voll im Griff.“ Und das bei neuen Herausforderungen: Ein junger Feuerwehrler drohte auszufallen, weil seine Stiefel sich zerlegten, die Sohle hing weg. Gesucht wurde schnell ein guter Kleber.

Kowalski bemüht sich um die Gründungen neuer Jugendfeuerwehren. „Da müssen wir dran bleiben“, sagte er. 43 Jugendfeuerwehren seien es bereits im Kreis.

Die Ottenhofener Jugendleiterin Verena Stadler redete beruhigend auf ihre Schützlinge ein: „Kein Stress.“ Später, als die letzten Schläuche eingerollt, das letzte Strahlrohr aufgeräumt und vielleicht auch besagte Stiefelsohle geklebt war, kam auch die Kommunalpolitik. Bürgermeister Manfred Ranft und Landrat Martin Bayerstorfer nahmen sich Zeit für einen Besuch bei der Feuerwehr-Jugend. klk

 

Quellenangabe: Erdinger Anzeiger vom 22.10.2018, Seite 36

Grillen am Kaufland  08.08.2018

Vielen Dank an alle Helfer und Sponsoren!

Der Erlös kommt allen Jugendfeuerwehren des Landkreises Erding zu Gute!

Deutsches Feuerwehrfitness-Abzeichen
 Als erste Jugendfeuerwehr des Landkreises Erding haben die Langenpreisinger das Deutsche Feuerwehrfitnessabzeichen erfolgreich abgelegt. Besonders stolz auf seine Feuerwehrkameraden zeigte sich deshalb im Rahmen der Urkunden- und Abzeichenübergabe beim Sommerfest der Wehr, der 1. Kommandant Ludwig Denk sowie der 1. Bürgermeister Dr. Peter Deimel. Das Sportabzeichen kann sowohl von Erwachsenen als auch von Jugendlichen abgelegt werden. Diese Chance nutzen in diesem Jahr 5 Jugendfeuerwehrmitglieder und 3 erwachsene Mitglieder. Das Deutsche-Feuerwehr-Fitness-Abzeichen kurz dFFA muss von einem durch die Deutsche Feuerwehr-Sportförderation e. V. zugelassenem Abnahmeberechtigtem abgenommen werden. Dieser trat in Person von Alexander Baumann von der Feuerwehr Isen auf. Er stellte die Leistung der Teilnehmer in den drei Disziplinen Ausdauer, Kraft und Koordination fest. Nach einer dem Alter nach entsprechend gestaffelten Leistungstabelle, ergeben sich die Anforderungen für die Verleihung des Abzeichens in den Stufen Bronze, Silber und Gold. So muss z. B. ein 18-jähriger Feuerwehrdienstleistender um das Abzeichen in Gold zu erlangen, 5.000 m in unter 20 Minuten laufen und über 16 Klimmzüge machen. Bei der Jugend wird aber auch schon einiges gefordert. So gilt es für das Abzeichen in Gold in 12 Minuten mindestens 2600 m zu laufen und über 30 Liegestütze zu machen. Bei den Erwachsenen und bei den Jugendlichen,  muss im dritten Teil Koordination der sogenannte Kasten-Bumerang Test abgelegt werden. Hierbei handelt es sich um einen Geschicklichkeitsparcours, welcher auch beim Einstellungstest der Berufsfeuerwehr oder Polizei gefordert wird. Bereits im Herbst möchten noch einige weitere Feuerwehrmitglieder das Abzeichen ablegen. Die Langenpreisinger haben jedenfalls bewiesen, dass ihre Feuerwehrmitglieder fit sind und hoffen, dass sich noch andere dieses Abzeichen als Ansporn nehmen um ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu trainieren und auf einem guten Stand zu halten. Aber das alles geht nicht ohne Training. So treffen sich die Langenpreisinger Feuerwehrmänner und –frauen in den Wintermonaten jeden Freitag zum Hallentraining und des Weiteren stand fürs Abzeichen so manches Lauftraining auf dem Programm. Ein großes Dankeschön des Bürgermeisters ging aber auch an die beiden Kommandanten Ludwig Denk und Sascha Elsner sowie an die beiden Jugendwarte Natalie Kienmüller-Stadler und Martin Brasche, welche die Abnahme des Abzeichens überhaupt erst möglich machten. Folgende Mitglieder haben im Bereich der Jugend das Abzeichen in Silber abgelegt:
 Leonardo Stirn, Yanik Atasoy, Marius Ihmt und Kilian Werner. Das Abzeichen in Gold erkämpfte sich Attila Atasoy. Im Bereich der Erwachsenen kann sich nun Lukas Frohneberg das Bronzene, Martin Maier das Silberne und Peter Furtner das Goldene Abzeichen an die Feuerwehruniform heften.

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